2 Stunden her
Xsens Link und Xsens Humanoid: neue Generation für Motion Capture in der humanoiden Robotik
Xsens, die Motion-Capture-Sparte von Movella, hat die nächste Generation des Xsens Link Systems und die Software „Xsens Humanoid“ angekündigt. Zielgruppe sind Hersteller humanoider Roboter, industrielle Anwender, Datensammler, Forschende und Entwickler im Umfeld Biomechanik, Robotik und Automation. Kernpunkt ist die Umsetzung hochwertiger menschlicher Bewegung in saubere, robotergerechte Kinematik für Datensätze, Live-Teleoperation und Simulationsabläufe.
Das neue Link basiert auf inertialer Erfassung und wurde hinsichtlich Handhabung und Dauerbetrieb überarbeitet. Dazu zählen integrierte waschbare Verkabelung, Wi‑Fi 6E Streaming, verbesserte Sensor-Ausrichtung und flexibles Gewebe. Der Ansatz zielt auf längere, unterbrechungsarme Aufnahmesitzungen und auf eine schlankere Pipeline vom Recording bis zur Analyse, etwa für hochvolumige Trainingsläufe oder Studien.
„Xsens Humanoid“ bildet die Softwareseite und übersetzt menschliche Bewegung mit geringer Latenz in präzise Robotik-Kinematik. Die Plattform ist auf skalierte Teleoperation, Simulation und KI-Modelltraining ausgelegt. Native Integrationen mit ROS 2, Nvidia Isaac Sim und MuJoCo sowie Linux-Receiver sollen die Einbindung in gängige Robotik-Stacks vereinfachen und Test- bis Produktionsumgebungen abdecken.
Für Entwicklerinnen und Entwickler in der humanoiden Robotik ist der kombinierte Ansatz vor allem dort interessant, wo konsistente Kinematikdaten benötigt werden: vom Aufbau hochwertiger Datensätze für Imitationslernen über Live-Steuerung bis hin zur Validierung im Simulator. Die saubere Kinematik reduziert Nachbearbeitung und erleichtert die Übertragbarkeit auf reale Systeme, was die Zeit zwischen Datenerfassung, Training und Einsatz verkürzen kann.
Aus Anwendersicht bleiben klassische Prüfgrößen relevant: Kalibrierung, Driftverhalten, Latenz, Synchronisation mit weiteren Sensoren und Datenschutz bei menschlichen Probanden. Zudem ist die Interoperabilität mit bestehenden ROS‑2‑Nodes, Simulationsszenen in Isaac Sim/MuJoCo und betrieblichen IT‑Vorgaben zu bewerten. Wer auf längere Sessions setzt, sollte neben Tragekomfort auch Wartung, Reinigung und Ersatzteilverfügbarkeit berücksichtigen.
Das neue Link basiert auf inertialer Erfassung und wurde hinsichtlich Handhabung und Dauerbetrieb überarbeitet. Dazu zählen integrierte waschbare Verkabelung, Wi‑Fi 6E Streaming, verbesserte Sensor-Ausrichtung und flexibles Gewebe. Der Ansatz zielt auf längere, unterbrechungsarme Aufnahmesitzungen und auf eine schlankere Pipeline vom Recording bis zur Analyse, etwa für hochvolumige Trainingsläufe oder Studien.
„Xsens Humanoid“ bildet die Softwareseite und übersetzt menschliche Bewegung mit geringer Latenz in präzise Robotik-Kinematik. Die Plattform ist auf skalierte Teleoperation, Simulation und KI-Modelltraining ausgelegt. Native Integrationen mit ROS 2, Nvidia Isaac Sim und MuJoCo sowie Linux-Receiver sollen die Einbindung in gängige Robotik-Stacks vereinfachen und Test- bis Produktionsumgebungen abdecken.
Für Entwicklerinnen und Entwickler in der humanoiden Robotik ist der kombinierte Ansatz vor allem dort interessant, wo konsistente Kinematikdaten benötigt werden: vom Aufbau hochwertiger Datensätze für Imitationslernen über Live-Steuerung bis hin zur Validierung im Simulator. Die saubere Kinematik reduziert Nachbearbeitung und erleichtert die Übertragbarkeit auf reale Systeme, was die Zeit zwischen Datenerfassung, Training und Einsatz verkürzen kann.
Aus Anwendersicht bleiben klassische Prüfgrößen relevant: Kalibrierung, Driftverhalten, Latenz, Synchronisation mit weiteren Sensoren und Datenschutz bei menschlichen Probanden. Zudem ist die Interoperabilität mit bestehenden ROS‑2‑Nodes, Simulationsszenen in Isaac Sim/MuJoCo und betrieblichen IT‑Vorgaben zu bewerten. Wer auf längere Sessions setzt, sollte neben Tragekomfort auch Wartung, Reinigung und Ersatzteilverfügbarkeit berücksichtigen.
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