KI-News

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Ein Forscherteam, geleitet von Dr.-Ing. Sascha Hartig, hat ein KI-gestütztes Vektorisierungstool für den 3D-Druck entwickelt. Dieses Werkzeug namens ‚ChatGPT-based Part Vectorizer‘ nutzt KI und fortschrittliche Algorithmen zur Umwandlung physischer Eigenschaften von Bauteilen in strukturierte Vektordarstellungen, verbessert dadurch die Produktionssteuerung und optimiert die Fertigungsprozesse in der additiven Fertigung.
Der Technologie-Konzern Microsoft plant, bis Ende 2025 mehr als drei Milliarden Euro in künstliche Intelligenz und Cloud Computing in Deutschland zu investieren, hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Die größte Investition von Microsoft in Deutschland zielt darauf ab, die Rechenzentrumskapazitäten auszubauen, Weiterbildungsprogramme für KI anzubieten und die digitale Transformation voranzutreiben.
Google Ads hat die KI-basierte Plattform Gemini in die Gestaltung von Suchkampagnen integriert, wodurch eine Konversationsumgebung geschaffen wird, die es Werbetreibenden ermöglicht, effektivere Suchkampagnen mit weniger Aufwand zu erstellen. Die Betaversion der Konversationsumgebung ist jetzt für englischsprachige Werbetreibende in den USA und im Vereinigten Königreich verfügbar und wird in Kürze global ausgerollt. Die Anwendung von KI erzeugt relevante Anzeigeninhalte und -grafiken und kann zu einer Verbesserung der Anzeigenstärke und einer Erhöhung der Konversionsraten führen.
Google hat mit Lumiere ein fortschrittliches Text-zu-Video-Diffusionsmodell vorgestellt, welches eine signifikante Verbesserung gegenüber bisherigen Ansätzen darstellt. Durch eine Space-Time U-Net-Architektur werden hochqualitative, realistische Videos mit kohärenten Bewegungen erzeugt. Das Modell, trainiert mit 30 Millionen Videos, zeigt Konkurrenzfähigkeit mit echten Videos in der Videoqualität und Textübereinstimmung.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos war Veranstaltungsort für bedeutende Diskussionen über künstliche Intelligenz, an denen sowohl Technologieführer als auch Politiker teilnahmen. Themen wie KI-Optimismus, Energieanforderungen, wissenschaftliche Durchbrüche und die Bedeutung von Open-Source-Technologien standen im Mittelpunkt der Gespräche.
Forscher des California Institute of Technology und der Harvard University haben in einem Quantensystem, das durch Googles Sycamore-Quantencomputer simuliert wird, ein Wurmloch erschaffen und dessen Eigenschaften erforscht. Sie konnten Quantenbits durch dieses künstlich generierte Wurmloch senden, womit sie zeigen, dass die Quantenverschränkung zweier SYK-Systeme einem passierbaren Wurmloch entspricht. Dies könnte zu einem besseren Verständnis der Verbindung von Gravitation, Raumzeit und Quantenphysik führen und ist ein wichtiger Schritt hin zur Überprüfung von Quantengravitation mit Quantencomputern.
Laut einer Studie des Massachusetts Institute of Technology sind die Kosten für künstliche Intelligenz in den meisten Berufen momentan zu hoch, um eine Kosteneffizienz gegenüber menschlicher Arbeit zu erreichen. Die Untersuchung, die über 1.000 visuell unterstützte Aufgaben in 800 Berufen analysierte, ergab, dass nur 23 Prozent der Arbeiten durch KI kosteneffektiv ersetzt werden könnten. Zudem wird erwartet, dass es noch Jahrzehnte dauern wird, bis die Technologie für Unternehmen rentabel ist.
OpenAI hat den GPT-Store gestartet, der Nutzern mit ChatGPT-Plus-Konto Zugriff auf eine Vielzahl von KI-Chatbots für diverse Spezialaufgaben ermöglicht. Der Store bietet Empfehlungen, Trending-GPTs und ermöglicht es verifizierten Entwicklern, eigene GPTs zu publizieren. Die Monetarisierung der GPT-Chatbots ist in Planung, wobei im ersten Quartal zunächst nur US-Anbieter berücksichtigt werden.
Die jüngsten Innovationen von Nvidia Studio sind insbesondere Nvidia Studio-Laptops und -Desktops, die neuartige GeForce RTX 40 SUPER Series GPUs und innovative Software-Upgrades für kreative Arbeitsabläufe. Zudem stellt Nvidia die Integration von generativer KI in Kooperation mit iStock vor, welche lizenzierte Kunstwerke nutzt und kommerziell sichere generierte Assets verspricht. Weiterhin werden neue Funktionen wie RTX Video HDR und Twitch Multi-Encode vorgestellt, die Videoqualität und Livestreaming-Technologien verbessern.
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