13 Stunden her
Nvidia liefert GPUs für Südkoreas KI-Ausbau – Kooperationen mit Regierung, Samsung, SK Hynix und Hyundai
Südkorea nutzt das APEC-Treffen in Gyeongju für ein deutliches Signal beim Ausbau seiner KI-Fähigkeiten. Nach einem Treffen von Präsident Lee Jae Myung mit Nvidia-CEO Jensen Huang wurde eine Kooperation angekündigt: Nvidia stellt dem Land gemäß den Angaben der Beteiligten rund 260.000 GPUs zur Verfügung, um Rechenzentren, Fertigung und Mobilität zu unterstützen.
Konkret sollen 50.000 GPUs in ein staatliches nationales KI-Cloud-Zentrum fließen. Weitere Einheiten gehen an Samsung Electronics und SK Hynix – den Angaben zufolge jeweils 50.000 –, um Fertigungsprozesse zu optimieren und die Entwicklung fortgeschrittener Halbleiter zu beschleunigen. Für Hyundai sind 50.000 Blackwell-GPUs vorgesehen, die Projekte zu automatisiertem Fahren, Smart Factory und Robotik antreiben sollen.
Strategisch ordnet Huang die Maßnahmen als Ausbau der Kapazitäten für KI-Training, Inferenz und industrielle Anwendungen ein. Er betonte die Bedeutung der Verbindung von Software, KI-Technologie und Fertigung für robotiknahe Systeme. Gleichzeitig bleibt der Export in die Volksrepublik China abhängig von der US-Politik: Nach Gesprächen zwischen Donald Trump und Xi Jinping wird über Lockerungen diskutiert, doch für die nächste Blackwell-Generation gibt es aktuell keine Pläne für Verkäufe nach China.
Die Zusammenarbeit ist auch vor einem angespannten Marktumfeld zu sehen. Nvidia meldete kürzlich eine Marktkapitalisierung von 5 Billionen US-Dollar. Aufsichtsbehörden wie die Bank of England und Institutionen wie der Internationale Währungsfonds mahnen jedoch, die Bewertungsspitzen im Tech-Sektor im Zuge des KI-Booms nüchtern zu betrachten.
Für Südkorea könnte die Partnerschaft Mehrwerte in mehreren Sektoren schaffen: zusätzliche Rechenleistung für Forschung und Unternehmen, effizientere Halbleiterfertigung und Impulse für die Automobil- und Robotikindustrie. Entscheidend werden die Umsetzungstiefe in Rechenzentren, Energie- und Lieferkettenfragen sowie die weitere Entwicklung von Exportregeln zwischen den USA und China sein.
Konkret sollen 50.000 GPUs in ein staatliches nationales KI-Cloud-Zentrum fließen. Weitere Einheiten gehen an Samsung Electronics und SK Hynix – den Angaben zufolge jeweils 50.000 –, um Fertigungsprozesse zu optimieren und die Entwicklung fortgeschrittener Halbleiter zu beschleunigen. Für Hyundai sind 50.000 Blackwell-GPUs vorgesehen, die Projekte zu automatisiertem Fahren, Smart Factory und Robotik antreiben sollen.
Strategisch ordnet Huang die Maßnahmen als Ausbau der Kapazitäten für KI-Training, Inferenz und industrielle Anwendungen ein. Er betonte die Bedeutung der Verbindung von Software, KI-Technologie und Fertigung für robotiknahe Systeme. Gleichzeitig bleibt der Export in die Volksrepublik China abhängig von der US-Politik: Nach Gesprächen zwischen Donald Trump und Xi Jinping wird über Lockerungen diskutiert, doch für die nächste Blackwell-Generation gibt es aktuell keine Pläne für Verkäufe nach China.
Die Zusammenarbeit ist auch vor einem angespannten Marktumfeld zu sehen. Nvidia meldete kürzlich eine Marktkapitalisierung von 5 Billionen US-Dollar. Aufsichtsbehörden wie die Bank of England und Institutionen wie der Internationale Währungsfonds mahnen jedoch, die Bewertungsspitzen im Tech-Sektor im Zuge des KI-Booms nüchtern zu betrachten.
Für Südkorea könnte die Partnerschaft Mehrwerte in mehreren Sektoren schaffen: zusätzliche Rechenleistung für Forschung und Unternehmen, effizientere Halbleiterfertigung und Impulse für die Automobil- und Robotikindustrie. Entscheidend werden die Umsetzungstiefe in Rechenzentren, Energie- und Lieferkettenfragen sowie die weitere Entwicklung von Exportregeln zwischen den USA und China sein.
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Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.