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Künstliche Intelligenz in der Geschäftswelt: Notwendigkeit einer klaren Perspektive

Führungskräfte sind zunehmend besorgt über einen vermeintlichen Mangel an KI-Fähigkeiten. Daten von Salesforce zeigen, dass nur zehn Prozent der globalen Arbeitskräfte die sogenannten „gefragten KI-Fähigkeiten“ besitzen. Dies spiegelt sich in der Führungsebene wider, wobei laut Deloitte 68% der Führungskräfte eine moderate bis extreme KI-Kompetenzlücke melden.

Dr. Angie Ma argumentiert jedoch, dass die Bezeichnung „KI-Fähigkeiten“ ein Missverständnis ist und dass Führungskräfte besser daran täten, nicht blind über dieses Thema zu sprechen. Stattdessen sollten sie sich darauf konzentrieren, wie Menschen KI-Tools verwalten und neben ihnen arbeiten können. In der Praxis werden nur wenige Mitarbeiter jemals KI bauen oder Code schreiben. Es geht vielmehr darum, zu verstehen, wie KI im Alltag effektiv genutzt werden kann, um Entscheidungsfindungen zu verbessern und die Produktivität zu steigern.

Die Herausforderung besteht nicht darin, Ihr Personal en masse im Bau von KI-Modellen zu schulen, sondern präzise darüber aufzuklären, welche Probleme KI gut lösen kann. Es geht auch darum, das gesamte Geschäftsmodell so umzugestalten, dass es KI-Lösungen integriert, die einzeln wertvoll und kollektiv transformational sind.

Letztendlich ist das Ziel, KI als effektives Werkzeug in die Hände der Belegschaft zu legen, die ihr Geschäft durchblicken, Szenarien spielen und informierte Entscheidungen treffen kann. Dies wird als echtes KI-Uplifting angesehen, das nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch eine breitere strategische Anwendung der KI umfasst.

Lesenswert hierzu

Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.

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