15 Stunden her
KI in Immobilienanzeigen: Virtuelles Staging zwischen Effizienz und Transparenz
KI-Tools prägen zunehmend Exposés: Aus Standfotos werden Videotouren, leere Räume erhalten digitale Möbel, Stimmen und Kamerafahrten wirken natürlich. Anbieter wie AutoReel zeigen die Dynamik; laut Stimmen aus der National Association of Realtors nutzen bereits 80 bis 90 Prozent der Makler KI-Werkzeuge.
Doch die Grenze zwischen Aufbereitung und Irreführung ist schmal. Ein Fall aus Michigan machte online die Runde: Farbton und Proportionen wirkten unplausibel, Treppen führten ins Nichts, Schränke verschwanden, Pflaster wich Rasen und Fenstergrößen änderten sich. Ähnliche Beispiele kursieren in sozialen Netzwerken und nähren Skepsis bei Käufern.
Aus Branchensicht zählen Zeit- und Kostenvorteile. Jason Haber von der American Real Estate Association betont dennoch die Pflicht zur Offenlegung, während die National Association of Realtors vor rechtlichen Grauzonen warnt und irreführende Bilder bereits durch ihren Ethikkodex untersagt. Zugleich fällt auf, dass unredigierte KI-Texte wiederkehrende Floskeln enthalten und damit Vertrauensverlust riskieren.
Technisch bleiben Fehlerquellen: Modelle können Details erfinden. Der Fotograf Nathan Cool berichtet von Tests, bei denen zusätzliche Elemente wie ein Sofa auftauchten. Anbieter arbeiten an Feintuning, doch selbst geringe Halluzinationen können Erwartungen verschieben und Besichtigungen belasten.
Was hilft: deutliche Kennzeichnung von KI-bearbeitetem Material, Vorher-nachher-Vergleiche, belastbare Grundrisse und Inspektionsberichte, klarer Umgang mit Metadaten sowie Schulungen und interne Richtlinien. Käufer sollten Originalfotos anfordern, Maße prüfen, Live-Begehungen bevorzugen und Abweichungen dokumentieren. Effizienz bleibt wertvoll, doch Transparenz entscheidet über Vertrauen.
Doch die Grenze zwischen Aufbereitung und Irreführung ist schmal. Ein Fall aus Michigan machte online die Runde: Farbton und Proportionen wirkten unplausibel, Treppen führten ins Nichts, Schränke verschwanden, Pflaster wich Rasen und Fenstergrößen änderten sich. Ähnliche Beispiele kursieren in sozialen Netzwerken und nähren Skepsis bei Käufern.
Aus Branchensicht zählen Zeit- und Kostenvorteile. Jason Haber von der American Real Estate Association betont dennoch die Pflicht zur Offenlegung, während die National Association of Realtors vor rechtlichen Grauzonen warnt und irreführende Bilder bereits durch ihren Ethikkodex untersagt. Zugleich fällt auf, dass unredigierte KI-Texte wiederkehrende Floskeln enthalten und damit Vertrauensverlust riskieren.
Technisch bleiben Fehlerquellen: Modelle können Details erfinden. Der Fotograf Nathan Cool berichtet von Tests, bei denen zusätzliche Elemente wie ein Sofa auftauchten. Anbieter arbeiten an Feintuning, doch selbst geringe Halluzinationen können Erwartungen verschieben und Besichtigungen belasten.
Was hilft: deutliche Kennzeichnung von KI-bearbeitetem Material, Vorher-nachher-Vergleiche, belastbare Grundrisse und Inspektionsberichte, klarer Umgang mit Metadaten sowie Schulungen und interne Richtlinien. Käufer sollten Originalfotos anfordern, Maße prüfen, Live-Begehungen bevorzugen und Abweichungen dokumentieren. Effizienz bleibt wertvoll, doch Transparenz entscheidet über Vertrauen.
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Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.