3 Tagen her
Energiekrise in KI-Datenzentren prognostiziert

Die wachsende Integration von Künstlicher Intelligenz in verschiedensten Branchen führt zu einem enormen Anstieg des Strombedarfs in Datenzentren. Gartner prognostiziert, dass der Bedarf an Strom in KI-Datenzentren bis 2027 auf 500 Terawattstunden ansteigen wird, was einer Steigerung um das 2,6-fache gegenüber 2023 entspricht. Dies stellt die Energieinfrastruktur vor große Herausforderungen, da die bestehenden Kapazitäten der Energieversorger mit dieser raschen Expansion nicht mithalten können.
Die daraus resultierende Stromknappheit wird voraussichtlich zu erheblichen Preissteigerungen führen. Große Technologieunternehmen suchen bereits nach Lösungen, um langfristige und sichere Stromquellen zu garantieren. Diese steigenden Betriebskosten werden sich letztlich auf die gesamte KI-Branche auswirken, einschließlich der Anbieter und Endnutzer von KI-Diensten.
Die Energiekrise könnte auch Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsziele der Unternehmen haben, da der Bedarf an kontinuierlicher Energieversorgung möglicherweise dazu führt, dass fossile Brennstoffanlagen länger in Betrieb bleiben als geplant. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, erkunden Branchenakteure verschiedene Lösungen, wie die Entwicklung verbesserter Batteriespeichertechnologien und die Investition in saubere Energiealternativen.
Gartner empfiehlt Unternehmen, die KI-Anwendungen entwickeln, den Stromverbrauch zu minimieren und alternative, energieeffiziente Ansätze in Betracht zu ziehen. Zudem wird geraten, langfristige Verträge für Rechenzentrumsdienste auszuhandeln, um trotz steigender Strompreise vernünftige Preise sicherzustellen.
Die daraus resultierende Stromknappheit wird voraussichtlich zu erheblichen Preissteigerungen führen. Große Technologieunternehmen suchen bereits nach Lösungen, um langfristige und sichere Stromquellen zu garantieren. Diese steigenden Betriebskosten werden sich letztlich auf die gesamte KI-Branche auswirken, einschließlich der Anbieter und Endnutzer von KI-Diensten.
Die Energiekrise könnte auch Auswirkungen auf die Nachhaltigkeitsziele der Unternehmen haben, da der Bedarf an kontinuierlicher Energieversorgung möglicherweise dazu führt, dass fossile Brennstoffanlagen länger in Betrieb bleiben als geplant. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, erkunden Branchenakteure verschiedene Lösungen, wie die Entwicklung verbesserter Batteriespeichertechnologien und die Investition in saubere Energiealternativen.
Gartner empfiehlt Unternehmen, die KI-Anwendungen entwickeln, den Stromverbrauch zu minimieren und alternative, energieeffiziente Ansätze in Betracht zu ziehen. Zudem wird geraten, langfristige Verträge für Rechenzentrumsdienste auszuhandeln, um trotz steigender Strompreise vernünftige Preise sicherzustellen.
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Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.