12 Stunden her
OpenAI plant generatives KI-Musiktool – Bericht, Funktionen und rechtlicher Kontext
Laut einem Bericht von The Information arbeitet OpenAI an einem Tool zur generativen Musikproduktion, das auf Text- oder Audio-Prompts reagiert. Das Unternehmen wurde jüngst in einem Sekundärverkauf mit 500 Mrd. US-Dollar bewertet. Die Entwicklung reiht sich in den wachsenden Markt für KI-Musik ein, in dem Anbieter wie Suno, Udio, ElevenLabs, Boomy und Beatoven bereits aktiv sind.
Quellen zufolge könnte das OpenAI-Tool Soundtracks für Videos erzeugen oder Gesangsspuren mit Instrumenten begleiten. Ob auch vollständige Songs allein per Textbefehl entstehen sollen, ist offen. Unklar ist zudem, ob das Produkt eigenständig erscheint oder in ChatGPT beziehungsweise Sora integriert wird und wann eine Veröffentlichung geplant ist.
Für Trainingsdaten arbeitet OpenAI dem Bericht nach mit Studierenden der Juilliard School zusammen, die Notenmaterial annotieren. Darüber hinaus ist nicht transparent, aus welchen Korpora die Musikdaten insgesamt stammen. Bekannt ist, dass es Lizenzvereinbarungen mit Shutterstock gibt, die auch eine Audio-Bibliothek umfassen.
Die Daten- und Rechtefrage bleibt zentral. OpenAI sieht sich – wie andere KI-Anbieter – Klagen gegenüber, unter anderem von der New York Times, der Authors Guild und der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA. Parallel klagen Major-Labels gegen Suno und Udio. OpenAIs frühere Musikforschung mit dem Projekt Jukebox wurde eingestellt.
Der Anteil von KI-Inhalten steigt: Deezer meldete im September, dass 28 Prozent der Uploads vollständig KI-generiert waren, im April waren es 18 Prozent. Auf Spotify erzielen sogenannte KI-Künstler Millionen Streams, was Verteilungsfragen bei Tantiemen verstärkt. Im Fokus stehen Lizenzen, Herkunftsnachweise und praktikable Kennzeichnung.
Quellen zufolge könnte das OpenAI-Tool Soundtracks für Videos erzeugen oder Gesangsspuren mit Instrumenten begleiten. Ob auch vollständige Songs allein per Textbefehl entstehen sollen, ist offen. Unklar ist zudem, ob das Produkt eigenständig erscheint oder in ChatGPT beziehungsweise Sora integriert wird und wann eine Veröffentlichung geplant ist.
Für Trainingsdaten arbeitet OpenAI dem Bericht nach mit Studierenden der Juilliard School zusammen, die Notenmaterial annotieren. Darüber hinaus ist nicht transparent, aus welchen Korpora die Musikdaten insgesamt stammen. Bekannt ist, dass es Lizenzvereinbarungen mit Shutterstock gibt, die auch eine Audio-Bibliothek umfassen.
Die Daten- und Rechtefrage bleibt zentral. OpenAI sieht sich – wie andere KI-Anbieter – Klagen gegenüber, unter anderem von der New York Times, der Authors Guild und der deutschen Verwertungsgesellschaft GEMA. Parallel klagen Major-Labels gegen Suno und Udio. OpenAIs frühere Musikforschung mit dem Projekt Jukebox wurde eingestellt.
Der Anteil von KI-Inhalten steigt: Deezer meldete im September, dass 28 Prozent der Uploads vollständig KI-generiert waren, im April waren es 18 Prozent. Auf Spotify erzielen sogenannte KI-Künstler Millionen Streams, was Verteilungsfragen bei Tantiemen verstärkt. Im Fokus stehen Lizenzen, Herkunftsnachweise und praktikable Kennzeichnung.
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Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.