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Merck KGaA startet HPC-Plattform mit Lenovo bei Equinix: KI-Workloads, Hybrid Cloud und Flüssigkühlung
Merck KGaA hat eine HPC-Plattform produktiv gesetzt, die auf Lenovo ThinkSystem Servern mit Flüssigkühlung basiert und in einem KI-bereiten Equinix-Rechenzentrum in Deutschland gehostet wird. Das Vorhaben zielt auf datenintensive Anwendungen in den Bereichen Life Science, Gesundheitswesen und Elektronik und soll Forschung und Entwicklung beschleunigen.
Technisch kombiniert die Lösung private und öffentliche Cloud-Ressourcen. Diese Hybrid-Cloud-Architektur ermöglicht eine flexible Skalierung für KI-Training, Inferenz und klassische HPC-Workloads. Die Anbindung an ein neutrales, gut vernetztes Ökosystem erleichtert Datenaustausch, Latenzoptimierung und die Einhaltung von Datenhoheit.
Ein Schwerpunkt liegt auf Energieeffizienz: Die Flüssigkühlung reduziert den Energiebedarf für stark verdichtete Workloads. Equinix betreibt entsprechende Kühlkapazitäten an zahlreichen Standorten, wodurch hohe Leistungsdichten bei gleichzeitigem Fokus auf ESG-Ziele realisiert werden können. Für Unternehmen ist das relevant, um wachsende Rechenlasten beherrschbar und messbar effizient zu betreiben.
Anwendungsfälle reichen von der Beschleunigung von Wirkstoffforschung und Screening-Prozessen über die Optimierung von Life-Science-Produkten bis zur Entwicklung neuer Materialien für Halbleiter. Durch eine einheitliche Plattform sinkt die Fragmentierung von Datenpipelines, und interdisziplinäre Teams können besser zusammenarbeiten.
Für die KI-Praxis zeigt das Projekt zentrale Gestaltungsprinzipien: hybride Architektur statt Insellösungen, leistungsfähige Interconnects für Datenflüsse, Flüssigkühlung für dichte Workloads und Governance für Sicherheit und Datenhoheit. So lässt sich HPC für KI-Anwendungen planbar skalieren und in bestehende Prozesse integrieren.
Technisch kombiniert die Lösung private und öffentliche Cloud-Ressourcen. Diese Hybrid-Cloud-Architektur ermöglicht eine flexible Skalierung für KI-Training, Inferenz und klassische HPC-Workloads. Die Anbindung an ein neutrales, gut vernetztes Ökosystem erleichtert Datenaustausch, Latenzoptimierung und die Einhaltung von Datenhoheit.
Ein Schwerpunkt liegt auf Energieeffizienz: Die Flüssigkühlung reduziert den Energiebedarf für stark verdichtete Workloads. Equinix betreibt entsprechende Kühlkapazitäten an zahlreichen Standorten, wodurch hohe Leistungsdichten bei gleichzeitigem Fokus auf ESG-Ziele realisiert werden können. Für Unternehmen ist das relevant, um wachsende Rechenlasten beherrschbar und messbar effizient zu betreiben.
Anwendungsfälle reichen von der Beschleunigung von Wirkstoffforschung und Screening-Prozessen über die Optimierung von Life-Science-Produkten bis zur Entwicklung neuer Materialien für Halbleiter. Durch eine einheitliche Plattform sinkt die Fragmentierung von Datenpipelines, und interdisziplinäre Teams können besser zusammenarbeiten.
Für die KI-Praxis zeigt das Projekt zentrale Gestaltungsprinzipien: hybride Architektur statt Insellösungen, leistungsfähige Interconnects für Datenflüsse, Flüssigkühlung für dichte Workloads und Governance für Sicherheit und Datenhoheit. So lässt sich HPC für KI-Anwendungen planbar skalieren und in bestehende Prozesse integrieren.
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Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.