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Olaf als Roboter: Disney Imagineering setzt auf Reinforcement Learning für glaubwürdige Bewegungen
Walt Disney Imagineering hat in Disneyland Paris eine weiterentwickelte Roboterfigur von Olaf aus Frozen präsentiert. Vorgestellt wurde sie von Bruce Vaughn und Natacha Rafalski. Ziel ist eine möglichst werkgetreue Umsetzung der Filmfigur, abgestimmt mit den ursprünglichen Animatoren, um die beabsichtigte Ausdrucksweise präzise zu treffen.
Technisch setzt das Team auf Deep Reinforcement Learning, um komplexe, fließende Bewegungen zu erlernen, die bei einem animierten Charakter ohne feste, humanoide Referenz besonders anspruchsvoll sind. Im Vergleich zu bereits bekannten freien BDX-Droids adressiert Olaf stärker nicht-physische Bewegungsmuster und feinere Ausdrucksnuancen. Die Entwickler sprechen davon, die Grenzen der Hardware auszuloten, um dem künstlerischen Anspruch zu entsprechen.
Zum Erscheinungsbild gehören ein schneeähnlicher Schimmer durch iridisierende Fasern sowie eine differenzierte Mimik: Olaf kann Mund und Augen vollständig artikulieren. Auch Nase und Arme sind abnehmbar und werden kontrolliert bewegt. Zusätzlich kann die Figur sprechen und auf Gäste reagieren, was die Interaktion im Park um dialogische Elemente erweitert.
Im größeren Kontext reiht sich Olaf in eine Serie von Entwicklungen bei Imagineering ein, zu der auch die BDX-Droids und der selbstbalancierende H.E.R.B.I.E. zählen. Laut Disney beschleunigt sich der Prozess, neue Figuren zu entwerfen und bereitzustellen, mit steigender Ausdrucksfähigkeit und Leistungsbreite der Systeme. Für Besucher bedeutet das perspektivisch vielfältigere, konsistente Charakterbegegnungen.
Geplant ist der Einsatz bei der Arendelle Bay Show in World of Frozen im neuen Disney Adventure World in Disneyland Paris sowie zeitlich begrenzte Auftritte im World of Frozen des Hongkong Disneyland Resorts. Für Interessierte liefert die begleitende Imagineering-Videoserie zusätzliche Einblicke. Aus KI-Sicht ist Olaf ein anschauliches Beispiel dafür, wie Reinforcement Learning in der Robotik für glaubwürdige, künstlerisch geführte Bewegungen genutzt wird.
Technisch setzt das Team auf Deep Reinforcement Learning, um komplexe, fließende Bewegungen zu erlernen, die bei einem animierten Charakter ohne feste, humanoide Referenz besonders anspruchsvoll sind. Im Vergleich zu bereits bekannten freien BDX-Droids adressiert Olaf stärker nicht-physische Bewegungsmuster und feinere Ausdrucksnuancen. Die Entwickler sprechen davon, die Grenzen der Hardware auszuloten, um dem künstlerischen Anspruch zu entsprechen.
Zum Erscheinungsbild gehören ein schneeähnlicher Schimmer durch iridisierende Fasern sowie eine differenzierte Mimik: Olaf kann Mund und Augen vollständig artikulieren. Auch Nase und Arme sind abnehmbar und werden kontrolliert bewegt. Zusätzlich kann die Figur sprechen und auf Gäste reagieren, was die Interaktion im Park um dialogische Elemente erweitert.
Im größeren Kontext reiht sich Olaf in eine Serie von Entwicklungen bei Imagineering ein, zu der auch die BDX-Droids und der selbstbalancierende H.E.R.B.I.E. zählen. Laut Disney beschleunigt sich der Prozess, neue Figuren zu entwerfen und bereitzustellen, mit steigender Ausdrucksfähigkeit und Leistungsbreite der Systeme. Für Besucher bedeutet das perspektivisch vielfältigere, konsistente Charakterbegegnungen.
Geplant ist der Einsatz bei der Arendelle Bay Show in World of Frozen im neuen Disney Adventure World in Disneyland Paris sowie zeitlich begrenzte Auftritte im World of Frozen des Hongkong Disneyland Resorts. Für Interessierte liefert die begleitende Imagineering-Videoserie zusätzliche Einblicke. Aus KI-Sicht ist Olaf ein anschauliches Beispiel dafür, wie Reinforcement Learning in der Robotik für glaubwürdige, künstlerisch geführte Bewegungen genutzt wird.
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Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.