13 Stunden her
Amazon bündelt KI- und Robotiksysteme im Fulfillment Center Shreveport
Amazon setzt in Shreveport, Louisiana, auf ein umfassend vernetztes Fulfillment Center, das KI und Robotik in allen Prozessschritten zusammenführt. Der Standort umfasst fünf Ebenen und mehr als 3 Millionen Quadratfuß Fläche und soll rund 2.500 Mitarbeitende beschäftigen. Ziel ist eine eng verzahnte Zusammenarbeit zwischen Personal und autonomen Systemen, gesteuert durch Software, Computer Vision und Datenauswertung für planbare, sichere Abläufe.
Im Zentrum steht Sequoia, ein mehrstöckiges, containerbasiertes Lagersystem mit Kapazitäten für über 30 Millionen Artikel. Waren werden zu ergonomischen Arbeitsplätzen gebracht, wodurch Arbeit in der kraftschonenden Zone möglich wird. Die Verpackungsautomatisierung optimiert Paketgrößen und ersetzt Kunststoff schrittweise durch papierebasierte, haushaltsnah recycelbare Materialien. Das unterstützt sowohl Prozessstabilität als auch Nachhaltigkeitsziele.
Bei der Sortierung und Kommissionierung kommen KI-gestützte Roboterarme zum Einsatz: Robin, Cardinal und Sparrow. Die aktuelle Sparrow-Generation verarbeitet über 200 Millionen unterschiedliche Produkte und nutzt fortgeschrittene Bilderkennung. Ergänzend bewegt der autonome mobile Roboter Proteus Wagen sicher durch gemeinsam genutzte Flächen. Zusammengenommen beschleunigen diese Systeme Materialflüsse, reduzieren Fehlgriffe und entlasten physisch anspruchsvolle Tätigkeiten.
Für die Belegschaft nennt Amazon mehrere Effekte: Im Netzwerk wurden in den letzten Jahren Sicherheitskennzahlen um über 30% verbessert, unter anderem durch bessere Ergonomie und weniger Heben. Mit der Ausbreitung der Technik entstehen mehr qualifizierte Rollen in Instandhaltung, Zuverlässigkeit und Engineering (rund 30% mehr Stellen). Programme wie Career Choice und die Mechatronik-/Robotik-Ausbildung unterstützen Zertifizierungen; laut MIT-Forschung fördert dies die Akzeptanz neuer Technologien.
Operativ meldet Amazon bis zu 25% kürzere Fulfillment-Zeiten, höhere Versandgenauigkeit und einen erweiterten Same-Day- und Next-Day-Bestand. Die Systeme sind für den Einbau in bestehende Gebäude ausgelegt, was die Modernisierung des Netzes erleichtert. In Spitzenzeiten wird eine um bis zu 25% verbesserte Kosteneffizienz angestrebt. Für die Logistikbranche sind besonders die skalierbare Integration, der Fokus auf Arbeitssicherheit und der schrittweise Wechsel zu papierbasierten Verpackungen von Interesse.
Im Zentrum steht Sequoia, ein mehrstöckiges, containerbasiertes Lagersystem mit Kapazitäten für über 30 Millionen Artikel. Waren werden zu ergonomischen Arbeitsplätzen gebracht, wodurch Arbeit in der kraftschonenden Zone möglich wird. Die Verpackungsautomatisierung optimiert Paketgrößen und ersetzt Kunststoff schrittweise durch papierebasierte, haushaltsnah recycelbare Materialien. Das unterstützt sowohl Prozessstabilität als auch Nachhaltigkeitsziele.
Bei der Sortierung und Kommissionierung kommen KI-gestützte Roboterarme zum Einsatz: Robin, Cardinal und Sparrow. Die aktuelle Sparrow-Generation verarbeitet über 200 Millionen unterschiedliche Produkte und nutzt fortgeschrittene Bilderkennung. Ergänzend bewegt der autonome mobile Roboter Proteus Wagen sicher durch gemeinsam genutzte Flächen. Zusammengenommen beschleunigen diese Systeme Materialflüsse, reduzieren Fehlgriffe und entlasten physisch anspruchsvolle Tätigkeiten.
Für die Belegschaft nennt Amazon mehrere Effekte: Im Netzwerk wurden in den letzten Jahren Sicherheitskennzahlen um über 30% verbessert, unter anderem durch bessere Ergonomie und weniger Heben. Mit der Ausbreitung der Technik entstehen mehr qualifizierte Rollen in Instandhaltung, Zuverlässigkeit und Engineering (rund 30% mehr Stellen). Programme wie Career Choice und die Mechatronik-/Robotik-Ausbildung unterstützen Zertifizierungen; laut MIT-Forschung fördert dies die Akzeptanz neuer Technologien.
Operativ meldet Amazon bis zu 25% kürzere Fulfillment-Zeiten, höhere Versandgenauigkeit und einen erweiterten Same-Day- und Next-Day-Bestand. Die Systeme sind für den Einbau in bestehende Gebäude ausgelegt, was die Modernisierung des Netzes erleichtert. In Spitzenzeiten wird eine um bis zu 25% verbesserte Kosteneffizienz angestrebt. Für die Logistikbranche sind besonders die skalierbare Integration, der Fokus auf Arbeitssicherheit und der schrittweise Wechsel zu papierbasierten Verpackungen von Interesse.
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Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.