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Fujitsu und NVIDIA vertiefen Zusammenarbeit für Full‑Stack‑KI‑Infrastruktur mit Agenten
Fujitsu hat seine strategische Zusammenarbeit mit NVIDIA ausgeweitet, um eine Full‑Stack‑KI‑Infrastruktur mit integrierten KI‑Agenten aufzubauen. Laut Mitteilung vom 3. Oktober 2025 in Kawasaki soll der Ansatz Unternehmen eine skalierbare, anpassbare und besser beherrschbare Nutzung von KI ermöglichen.
Kern ist eine Plattform für branchenspezifische KI‑Agenten, die auf Fujitsus Kozuchi und einem AI‑Workload‑Orchestrator basiert und mit NVIDIAs Dynamo zusammenwirkt. Über NeMo können Modelle angepasst werden; Multi‑Agent‑Ansätze und das Takane‑Modell von Fujitsu werden dafür optimiert. Bereitstellung als NIM‑Microservices soll die Inferenz vereinfachen und Mandantenfähigkeit sowie Sicherheitsanforderungen adressieren.
Auf Infrastrukturebene verknüpft Fujitsu die FUJITSU‑MONAKA‑CPU‑Serie mit NVIDIA‑GPUs über NVLink‑Fusion. Ziel ist hohe Bandbreite und enge Kopplung zwischen CPU und GPU für KI‑ und HPC‑Workloads. Eine kombinierte Softwarebasis aus ARM‑optimierten Komponenten von Fujitsu und NVIDIA CUDA soll die Entwicklung und den Betrieb aus einer Hand unterstützen.
Geplante Einsatzfelder reichen von Fertigung mit Digital Twins über Gesundheitswesen bis Robotik und Physical‑AI‑Szenarien. Der Ansatz zielt darauf, Abläufe zu automatisieren, Fachkräftemangel zu entschärfen und zugleich menschliche Entscheidungen einzubinden. Unternehmen behalten Gestaltungsspielräume bei Datenhaltung und Modellanpassung.
Begleitend planen die Partner ein Ökosystem mit Programmen für Technologie‑ und Lösungspartner sowie Pilotprojekte in Japan. Bis 2030 soll die Plattform als Baustein der digitalen Infrastruktur etabliert werden. Offene Punkte bleiben Kosten, Integration in bestehende IT und Governance, die im Projektverlauf adressiert werden sollen.
Kern ist eine Plattform für branchenspezifische KI‑Agenten, die auf Fujitsus Kozuchi und einem AI‑Workload‑Orchestrator basiert und mit NVIDIAs Dynamo zusammenwirkt. Über NeMo können Modelle angepasst werden; Multi‑Agent‑Ansätze und das Takane‑Modell von Fujitsu werden dafür optimiert. Bereitstellung als NIM‑Microservices soll die Inferenz vereinfachen und Mandantenfähigkeit sowie Sicherheitsanforderungen adressieren.
Auf Infrastrukturebene verknüpft Fujitsu die FUJITSU‑MONAKA‑CPU‑Serie mit NVIDIA‑GPUs über NVLink‑Fusion. Ziel ist hohe Bandbreite und enge Kopplung zwischen CPU und GPU für KI‑ und HPC‑Workloads. Eine kombinierte Softwarebasis aus ARM‑optimierten Komponenten von Fujitsu und NVIDIA CUDA soll die Entwicklung und den Betrieb aus einer Hand unterstützen.
Geplante Einsatzfelder reichen von Fertigung mit Digital Twins über Gesundheitswesen bis Robotik und Physical‑AI‑Szenarien. Der Ansatz zielt darauf, Abläufe zu automatisieren, Fachkräftemangel zu entschärfen und zugleich menschliche Entscheidungen einzubinden. Unternehmen behalten Gestaltungsspielräume bei Datenhaltung und Modellanpassung.
Begleitend planen die Partner ein Ökosystem mit Programmen für Technologie‑ und Lösungspartner sowie Pilotprojekte in Japan. Bis 2030 soll die Plattform als Baustein der digitalen Infrastruktur etabliert werden. Offene Punkte bleiben Kosten, Integration in bestehende IT und Governance, die im Projektverlauf adressiert werden sollen.
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Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.