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NVIDIA öffnet KI-Modelle und Datensätze für Sprache, Robotik und Biomedizin

NVIDIA stellt neue offene Modelle, Datensätze und Werkzeuge für Sprache, Robotik und Biomedizin bereit. Das Angebot umfasst die Familien Nemotron für KI‑Reasoning, Cosmos für Physical AI, Isaac GR00T für Robotik und Clara für biomedizinische Anwendungen. Über Hugging Face zählt NVIDIA inzwischen zu den größten Beitragsleistenden mit über 650 offenen Modellen und mehr als 250 Datensätzen. Ziel ist ein transparentes, kollaboratives und verantwortungsvolles KI‑Ökosystem.

Nemotron richtet sich an spezialisierte KI‑Agenten, die wahrnehmen, abrufen, generieren und begründet entscheiden. Neu sind offene Datensätze für multimodales Training, mehrsprachige Personas sowie datenschutzfreundlich synthetische persönliche Informationen. Ergänzend stehen mit NeMo Data Designer Tools zur synthetischen Datengenerierung und mit NeMo‑RL Verfahren für Post‑Training und Reinforcement Learning bereit. Unternehmen wie ServiceNow nutzen Nemotron bereits; Apriel 2 erzielt starke Werte in Benchmarks zu Dokumentenintelligenz und Kundenservice.

Für Robotik und Physical AI wurden Cosmos‑Weltmodelle und Isaac GR00T erweitert, um robotische Systeme beim Lernen menschenähnlicher Schlussfolgerungen und der Anpassung an komplexe Umgebungen zu unterstützen. NVIDIA veröffentlicht zudem nach eigenen Angaben eines der umfangreichsten offenen Datensets für Physical AI mit 1.700 Stunden multimodaler Fahrdaten aus den USA und Europa; die GR00T‑Trainingsdaten zählen zu den meistgeladenen Ressourcen auf Hugging Face. Firmen wie Agility Robotics, Amazon Robotics, Figure AI, Skild AI, Milestone Systems und Uber setzen die Modelle für synthetische Daten, neue Verhaltensweisen und skalierte Einsätze ein.

Im Bereich Gesundheit und Life Sciences ergänzt Clara offene Modelle für wissenschaftliche Entdeckung, medizinische Bildanalyse und Wirkstoffentwicklung. Die Werkzeuge sollen Forschung beschleunigen und Diagnostik unterstützen, basierend auf KI, die an realweltlichen biomedizinischen Daten trainiert wurde. Datenschutz und verantwortlicher Einsatz bleiben zentrale Leitplanken.

Der Zugriff erfolgt über build.nvidia.com, Hugging Face, OpenRouter und Microsoft Azure AI Foundry; die Verfügbarkeit auf Google Vertex AI ist angekündigt. Alle Modelle sind als NVIDIA NIM Microservices erhältlich und können auf DGX Cloud oder beliebiger NVIDIA‑beschleunigter Infrastruktur betrieben werden. Das Programm unterstreicht den Fokus auf offene Zusammenarbeit über Branchen hinweg; weiterführende Details lieferte die GTC‑Keynote in Washington, D.C.

Lesenswert hierzu

Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.

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