2 Tagen her
Einsatz von KI zur Tuberkulose-Erkennung in Indien

Google hat auf dem ‚Google for India‘-Event bekannt gegeben, dass seine KI-Technologie nun in der Lage ist, Tuberkulose allein durch die Analyse von Hustengeräuschen zu erkennen. Diese Entwicklung steht im Rahmen einer breiteren Initiative, bei der Google mit indischen Krankenhäusern und der Regierung zusammenarbeitet, um die Gesundheitsversorgung zu digitalisieren und die Diagnose von Krankheiten zu verbessern.
Neben der Tuberkulose-Erkennung hat Google auch eine Partnerschaft mit Apollo Radiology International angekündigt, um 3 Millionen KI-gestützte Screenings im Land durchzuführen. Diese Screenings werden kostenlos angeboten, um die Zugänglichkeit der Gesundheitsversorgung zu erhöhen.
Auf der technischen Seite unterstützt Googles KI-Team die Nationale Gesundheitsbehörde bei der Integration von Tools, die die App-Integration erleichtern sollen, was die Implementierungszeit von bis zu sechs Monaten auf unter zwei Wochen verkürzt.
Zusätzlich werden ab nächstem Jahr die ABHA-Gesundheits-ID-Karten in Google Wallet integriert, um den indischen Bürgern eine sichere und effiziente Verwaltung ihrer Gesundheitsinformationen zu ermöglichen. Dies bietet über 600 Millionen Nutzern die Möglichkeit, ihre medizinischen Daten digital zu verwalten und die öffentliche Gesundheitsstruktur besser zu nutzen.
Neben der Tuberkulose-Erkennung hat Google auch eine Partnerschaft mit Apollo Radiology International angekündigt, um 3 Millionen KI-gestützte Screenings im Land durchzuführen. Diese Screenings werden kostenlos angeboten, um die Zugänglichkeit der Gesundheitsversorgung zu erhöhen.
Auf der technischen Seite unterstützt Googles KI-Team die Nationale Gesundheitsbehörde bei der Integration von Tools, die die App-Integration erleichtern sollen, was die Implementierungszeit von bis zu sechs Monaten auf unter zwei Wochen verkürzt.
Zusätzlich werden ab nächstem Jahr die ABHA-Gesundheits-ID-Karten in Google Wallet integriert, um den indischen Bürgern eine sichere und effiziente Verwaltung ihrer Gesundheitsinformationen zu ermöglichen. Dies bietet über 600 Millionen Nutzern die Möglichkeit, ihre medizinischen Daten digital zu verwalten und die öffentliche Gesundheitsstruktur besser zu nutzen.
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Dieser Artikel wurde vollständig oder teilweise durch eine Künstliche Intelligenz (KI) erstellt. Obwohl wir bemüht sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, können wir keine Garantie für die Richtigkeit oder Vollständigkeit des Inhalts übernehmen. Bitte überprüfen Sie alle Informationen und ziehen Sie bei Bedarf eine fachkundige Beratung hinzu.